Montag, 8. April 2013

Physikosophische Betrachtungen



Präzisierung meiner frühern Blogs, siehe auch: "Sidler.blog.de"

Vorgeschichte:

Das Meiste – (oder Alles?) in der Natur, oder unserer Welt, funktioniert nach dem Prinzip der Verästelung oder „Entwicklung“. Immer „konstruiert“ aus einzelnen „Bausteinen“, wenn man das so nennen kann. Von einer „geordneten Einfachheit“ ausgehend – bis unter Umständen zum „Chaos“. /Das aber immer auch nach mathematischen Prinzipien geordnet ist).

Mit anderen Worten: Alles auf der Welt ist auf eine ursprünglich unendlich geordnete „Einfachheit“ zurückzuführen, die sich immer weiter aufteilt.

Nehmen wir als Beispiel einen Baum. Er besteht aus dem Stamm, der sich in Äste aufteilt, diese wieder in Zweige, in Blätter, Blüten, Früchte etc. die dann wiederum Samen bilden.

Was war der Baum vorher? Nur ein „Samen“.

Auch ein Lebewesen, als „höchstes“ Beispiel der Mensch: Ein Körper mit Kopf – (wenigstens manchmal..), Gliedmassen – Hände – Finger – Haare, Augen etc.

Vorher? Auch nur eine Ei – und Samenzelle. Und aus diesen haben sich Knochen und Muskeln, alle Organe, alle Gliedmassen, die Neuronen seines Gehirnes etc. gebildet. Dieses gesamte „Lebende Material“ besteht aber immer nur aus einzelnen „Zellen“ – und diese wiederum bestehen hauptsächlich aus „Eiweissen“, also Aminosäuren, Calzium, und ein paar Spurenelementen.

Der Träger der Information, wofür jede dieser Zellen „da ist“ (und wo sie sitzt!) was sie „zu Tun hat“, wie sie aussieht, und sogar wie lange sie „lebt“ ist die DNA, Die „berühmte“ Doppelhelix. Der genetische Code. Er sitzt in (fast) jeder Zelle und „steuert“ sie..

Aber aus was besteht wiederum diese „DNA“? Nun, dieser gesamte „genetische Code“, ist bei jedem Lebewesen, Menschen, Tieren, Pflanzen (ausser einigen Bazillen) immer aus den Molekülen von 4 immer wieder gleichen „Aminosäuren“ aufgebaut, den Basischen Proteinen Aden und Thymin sowie Guanin und Cytosin, (von der Fachwelt mit den Anfangsbuchstaben A, C, G und T bezeichnet.).

Und diese Aminosäuren wiederum? Auch die sind immer nur Molekül - Konstruktionen aus Zucker und Phosphaten, das heisst sie bestehen immer nur aus Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Wasserstoff – Atomen!

Nun weiter, zu diesen Atomen: Sie – (wie ja auch alle anderen Atome im Weltall!) bestehen immer nur aus einem Atomkern, und dieser wiederum aus einer Anzahl Protonen mit (wir nennen es so) „positiver“ Ladung, die jeweils von meist einer gleichen Anzahl Elektronen mit negativer Ladung „umschwirrt“ werden. Damit sich die Protonen im Kern nicht gegenseitig abstossen, sind dazwischen als „Füllmaterial“ jeweils Neutronen mit keiner, respektive „neutraler“ Ladung angeordnet. Zu jedem Proton (Ausser beim Wasserstoff: dort nur Eins) gehört immer auch ein Neutron, das die Ladungen ausgleicht. (Sonst wird es instabil, zum „Isotop“ und zerfällt mit der Zeit.) Nur die Anzahl dieser Protonen – Elektronenpaare ergibt jeweils das „Element“ mit seinen ganz bestimmten Eigenschaften und Qualitäten.

Das „Atomgewicht“ der einzelnen Atome ab dem Element Chlor stimmt nicht mit der Anzahl Protonen – Elektronenpaare zusammen. Das Element weist dann entweder einen „Energie – Überhang“ oder ein – „Defizit“ auf, Was sich in einer bestimmten „Reaktionsfähigkeit“ äussert. Elemente mit Energieüberhang reagieren besonders gerne mit „schwächeren“ Elementen. (Das „Verhältnisgewicht“ der Partikel ist entscheidend, gleichgltig nach welchem „Periodischen System“ man rechnet). Masse ist aber immer auch Energie, das weiss man inzwischen.

Die Elektronen „schwirren“ jeweils in einem ganz bestimmten Abstand um den Atomkern, und zwar immer in „Schalen“. Dabei „kreisen“ in der innersten Schale maximal 2, und in jeder äusseren Schale maximal 8 Elektronen. („Edelgasschale“) (Die Quantentheorie, wonach diese Elektronen nicht Kreisbahnen beschreiben, sondern immer die ganze Schale ausfüllen, spielt für dieses Modell noch keine Rolle.). Diese Anzahl der Elektronen bestimmt dann jeweils die Eigenschaften, die chemische „Valenz“ und die „Bindungsfähigkeit“ eines Elementes. Ist eine „unstimmige“ Anzahl Elektronen vorhanden, so ist das Element „ionisiert“. Führt man dem Element Energie zu, so springen Elektronen auf eine höhere Bahn und verlassen sie dann als „Lichtquant“, respektive Energie - „Welle“. Denn die Energie ist immer in „Quanten“ vorhanden und die Abstände der Elektronenbahnen entsprechen immer den betreffenden Energiequanten. Es gibt keine „Zwischenwerte“.

Nun zu den innersten „Teilchen“, den „subatomaren Partikeln“. Auch die sind nur „zusammengesetzt“. (Auf die jeweiligen „Kernkräfte“, die diese Partikel zusammenhalten, möchte ich vorerst noch nicht näher eingehen.) Nach der jetzigen Theorie bestehen die Atomkerne aus „Quarks“ = Schwingenden Energiesträngen - und man sucht in den grossen Forschungszentren nach dem „Higgs“ – Teilchen, das diesen Energiesträngen dann eine „Masse“ geben soll. Danach bestehen nun Neutronen aus 2 Up`s und einem Down. Protonen sollen aus 2 Down`s und einem Up zusammengesetzt sein. Immerhin: Es handelt sich also im Prinzip jedesmal einfach nur um aus 2 verschiedenen „Ladungsträgern“ zusammengesetzte „Partikel“. (Und – bis man das „Higgs“ Teilchen nicht gefunden hat, bestehen diese immer noch nur aus „Schwingungen“)

Das Wort „Verästelungsprinzip“ ist in diesem Sinne vielleicht etwas ungenau, aber es drückt in jedem Falle aus, dass Alles immer aus einem „einfacheren“ Grundelement besteht, das immer strukturierter zusammengebaut wird – bis es zum „Chaos“ wird - (nach E. Lorenz aber immer nach mathematischen Regeln!)
Bis dahin bin ich in meinen Überlegungen auch früher schon einmal gekommen.

Nun Zäumen wir mal den Esel – anstatt vom Schwanz her - von „vorne“ her auf:

Energie und Masse sind - wie gesagt „austauschbar“. - Masse kann - relativ einfach – zu Energie gemacht werden, durch Verbrennen, Explosion, etwas weniger einfach durch Kern - Spaltung oder ‑ Fusion. Oder durch Umwandlung von „Nahrung“ in „Leistung“ und „Aufbau“. Die „Reste“, die Verbrennungsprodukte und der resultierende Energieanteil zusammen ergeben dann aber immer wieder genau das ursprüngliche „Atomgewicht“.

Umgekehrt funktioniert es etwas weniger einfach. Pflanzen können durch Photosynthese („Bio“) – Masse produzieren, gewisse chemische Prozesse können dies teilweise ebenfalls durch Zuführen von „Energie“ in irgendeiner Form, beim Kombinieren von Atomgruppen oder Molekülen.

Aber nehmen wir mal an – nur so als Modell im Masstab vielleicht 1: 101000 – (auf ein paar Nullen kommts mir da nicht an) - vor etwa 13,6 Milliarden Jahren hätte ein „Urknall“ stattgefunden, bei dem einige x-tillionen Megatonnen Dynamit explodiert wären. Krawuumm, aber es hätte nichteinmal einen Knall gegeben. Das Zeug wäre einfach auseinander gestoben, in alle Richtungen. Es hätte keine Wirbel gegeben aus denen „Sonnen“ hätten entstehen können, weil bei einer Explosion alle Partikel einfach in alle Richtungen geradeaus fliegen, wenn kein Widerstand da ist, der sie abbremst - oder Schallwellen erzeugt. Denn es war ja noch keine „Luft“ da, und auch das Verhältnis von Gravtation zu kinetischer Energie resp. Fluchtgeschwindigkeit wäre zu klein gewesen, um eine „Verklumpung“ oder „Wirbel“ zu ermöglichen. Also keine „Materie“!

Und Materie ist immer auch an „Zeit“ gebunden, sagt – nicht nur - Hawking.

Nun kennen wir aus der Physik den Begriff „Raumzeit“. Jedoch; nach meiner Theorie müsste es vielleicht eher heissen „Zeit – Raum“. (Wenn auch dieser Begriff im Deutschen einen etwas anderen Sinn hat.) „Zeit“ ohne „Raum“ ist undenkbar, („Raum“ ohne „Zeit“ vielleicht eher). Es ist müssig darüber zu spekulieren, was zuerst da war, aber die „Zeit“ ist meiner Meinung nach die Trägerin des „Raumes“.! Ohne Zeit auch kein „Raum“!

Nehmen wir also nochmals einen „Urknall“an – sagen wir vor den bewussten 13,5 Milliarden Jahren. Vorher war offenbar das „Nichts“. Also weder „Raum“, noch „Zeit“!!, und noch nichteinmal „Naturgesetze“, denn die sind auch abhängig von Zeit, Raum und Materie. Aber von „Nichts“ kommt nichts. Das ist nicht nur in der heutigen Wirtschaft so sondern ebenfalls ein „Naturgesetz“. Für jede „Aktion“ braucht es einen „Anstoss“ und dann dazu sogar noch „Energie“!!??.

Es musste also irgend eine „Kraft“ vorhanden gewesen sein – in für uns unvorstellbarer - latenter Form und Menge. - In „unendlich“ geordneter „Einfachheit“, und zwar Zeit – Raum - und Materielos (!) – Immateriell, aber einfach „da“!

Als gänzlich „Materielle“, nur 3- dimensional - behaftete Wesen können wir uns so etwas „immaterielles“ natürlich gar nicht vorstellen. Denn selbst Elektromagnetische Wellen sind ja „Substanziell“. Aber „Etwas“, eine „Ur – Energie“  muss „da“ gewesen sein. „Immateriell“.

Und zu einem bestimmten Moment – den wir heute – und für „uns!!“ - vor 13,5 Milliarden ‚Jahren annehmen – manifestierte sich diese „Kraft“. Das heisst: Sie wurde zu manifester „Energie“. Sie „manifestierte“ sich so, dass wir gewisse ihrer Auswirkungen heute „wahrnehmen“ können.

Um „Manifest“ zu werden, musste diese „Kraft“ aber wirken, und sich „ausbreiten“. Und es brauchte dafür folglich einen substanziellen „Raum“, sonst gibt es keine „Ausbreitung“. Sie musste also erst einen „Raum“ schaffen! Dieser „Raum“ hat natürlich mehr als die 3 für uns vorstellbaren Dimensionen, denn um diesem „Raum“ „Sinn“ und „Qualität zu geben, um diesen auch nur zu „formen“ und ihn für uns „manifest“ werden zu lassen, brauchte es bestimmte Gesetze und „Informationen“, „Naturgesetze“! Die mussten also erst „erfunden“ werden… Aber der „Raum“ benötigt auch „Zeit“ um sich zu bilden,- denn ohne „Zeit“ kein „Raum“! Und ohne Raum und Zeit auch keine „Materie“! Und ohne „Informationen“ darüber, ohne „Bestimmung“, was sich wo und wie „manifestiert“ auch nicht!

Ich nehme für mich also ein etwas anderes Modell an.

Aber immer vom Gedanken der „Einfachheit“, der „Kombination“ von Einfachen „Dingen“ zu einem komplexeren System hin - ausgehend.

Übrigens: Ich habe zuvor ein wichtiges Wort vergessen. Ich habe es so vorausgesetzt dass ich es – wie die sprichwörtliche Brille auf meiner Nase – nicht sah. Das Wort „Wirbel“.

Also: Diese „Kraft“, diese „Urenergie“ breitet sich als „Wirbel“ aus – die dann diese bestimmten „Vektoren“ bilden, Winkel ihrer „Wirkung“. Je nach dem Winkel, in den dieser Vektor „wirkt“, bildet er – zuerst – die „Zeit“. Eben das von der Wissenschaft so genannte „Raum – Zeit – Kontinuum. Diese Zeit ist in unserer materiellen Welt mit dem „Raum“ identisch! Und diese „Zeit“ bestimmt folglich auch, „wo“ der Raum „stattfindet“. Ich stelle mir das so vor wie die Kette einer Schar von rotierenden – „spinenden“ - Winkeln, deren Axen sich natürlich nicht „kreuzen“ dürfen und die mit „virtuellen Kardangelenken“ verbunden sind. Diese befinden sich nämlich jeweils in einer anderen „Dimension“. Eine Schar dieser Winkel bildet folglich das von uns so wahrgenommene „Jetzt“. Der Winkel dieser Kraft - „Vektoren“ bildet auch den „Raum“, die von uns so wahrgenommene „Distanz“, respektive das „Hier“,  Das wären dann die „Äste“ des Baumes. Die sich in derselben Richtung befindenden Vektoren bilden folglich unser „Hier und Jetzt“.

Davon abzweigend befinden sich die „Vektoren“ der Wirbel dieser Kraftwirkung, die die von uns so wahrgenommene „Materie“ bilden. So wie Diese für „uns“ erscheint und „manifest“ wird! Und sich auch als momentaner „Standort“ dieser Materie im „Raum“ äussert!! Rein der „Spin“, die „Wirbel“ in dieser Dimension und mit dieser „Wellenlänge“ äussern sich so, dass sie die Subatomaren Partikel bilden, die wir als unsere Materie wahrnehmen. Die ist aber nicht „kompakt“. Atome bestehen fast nur aus „leerem Raum“. Selbst wenn wir die entsprechenden Subatomaren Partikel als „kompakt“ annehmen würden, so entsprächen die Grössenverhältnisse - umgerechnet in „menschlichem Masstab“ - denen, dass ein Atomkern die Grösse einer Kirsche hätte, um die – als Elektron - im Abstand von etwa ½ Kilometer und mit Lichtgeschwindigkeit eine Erbse kreist! (Und dabei sind selbst diese Partikel nicht „Partikel“, sondern nur „Strings“ – die schwingenden Energiestränge - die sogenannten „Ups“ und „Downs“) 

"Materie" ist also nicht "materielle" oder „kompakte“ Masse! Nur die gegenseitigen Wechselwirkungen all dieser Schwingungen bewirken durch ihre Abstossungs – und Anziehungskräfte, dass diese Gebilde gegenseitig reagieren, dass sie nicht auseinander fallen, sowie dass unsere Messinstrumente und unsere Augen - die jeweils auf diese Wechselwirkungen geeicht sind - das alles als „Materie“ wahrnehmen! 

Ich glaube nicht an ein Higgs – Teilchen, das der Materie ihre Masse „gibt“ Tut mir leid, Cern...

(Dann sind da noch die Abstände zwischen den Atomen im Molekül. Und dann Die zwischen den Molekülen selbst. Und all` das bewegt sich und "schwingt". Selbst in den Stahlträgern einer Brücke. Oder den Felsen der Erdkruste!. etc. etc. Wenn also z.b. ein Mensch auf einem Stuhl sitzt, berührt sein Po den Stuhl sowieso nicht direkt, sondern nur die Wechselwirkungen der Kräfte in den Atomen und den Molekülen bewirken dann einen Abstand von einigen 1/1000 mm, was wir aber als „Berührung“ empfinden. Und die Tatsache, dass diejenigen Wellenlängen des Lichtes, die unsere Augen empfangen können mit der Wellenlänge der „Materie“ so in Resonanz sind, dass sie an den Wellenlängen der entsprechenden Moleküle und Atome absorbiert, reflektiert oder gebrochen werden, macht, dass wir das alles dann „sehen“!!.)

Diese Materie, das heisst die daraus entstehenden „Subatomaren Partikel“ sind an den Wirbeln mit diesen Vektoren „befestigt“. und bilden so – rein durch ihren gemeinsamen „Spin“ die – von uns so wahrgenommene – Materie in der „Raumzeit“.

Verändern wir den „Zeit – Vektor“, so bleibt der daran „angewachsene“ Zweig mit dem Materie - Vektor in diesem neuen „hier und jetzt“, folglich in dieser neuen „Raumzeit“. Also „früher“ oder „später“ gegenüber dem momentanen Standort des Betrachters. Jedoch immer noch am selben „Standort“ des Betrachters, z.B. des jeweiligen „Forschungsinstitutes“

Könnten wir aber diesen daraus „herausgewachsenen“ Zweig mit der Materie verändern, erhielten wir einen neuen Standort im „Jetzt“. Stellten wir aber dann diesen „Vektor“ z.b. in Richtung einer anderen „Galaxis“, wären wir zwar „dort“, aber nicht zum „Zeitpunkt“ dieser Galaxis! Denn dort herrschti nicht „unser Jetzt“.

Verändern sich oder verändert „man“ also den entsprechenden Vektor, so wird er folglich zum „Distanz – Vektor. Was uns vorher als „Zeitinterval“ erschien, kann plötzlich zur „Distanz“ werden. Immer mit dem daraus herausgewachsenen „Zweig“ der „Materie“ an Bord.

Aber Grundsätzlich ist es immer dieselbe Kraft! Die „Wirbel“ bildet. Nur mit anderer Wirkung. 

Ich widerhole mich; Ich finde die – für unsere Vorstellungskraft – geeigneten Worte nicht so leicht.

Also; Wieder im Masstab 1 : xbillionen: (Aber „Grösse“ ist ja ganz einfach auch noch nicht „da“! Wir müssen uns von der Raumvorstellung nach „Euklid“ lösen.) Diese „Urenergie“, das heisst ihre „Wirkung“  breitet sich als „Quanten“! – (und nur als Modellvorstellung – Kugelförmig) aus, und Innerhalb dieser multidimensionalen „Kugel“ gibt wie gesagt ein „Vektor“ die „Zeit“ vor. Bildlich sozusagen der „Stamm“ des „Baumes“. Auf dem „wir“ – unsere sichtbare Welt - sozusagen „reiten“. Sie besteht also aus einer „Kette“ von „Vektoren - Bündeln“ deren Axen in verschiedene Dimensionen reichen. (Die „Axen“ dieser Vektoren „kreuzen“ sich deshalb wie gesagt nicht, weil sie eben in einer anderen „Dimension“ sind.) Das wäre der „Zeitstrahl“ für unsere „Galaxie“. Er bestünde aus einer Kette von Wirbeln, deren Vektor - Bündel jeweils in einer ganz bestimmten Stellung den „Zeitintervall“ bilden, und entsprechend den gyroskopischen Gesetzen rotieren.

Das alles wäre dann aber gleichzeitig auch das „Trägermaterial“ für die gesamten „Informationen“ darüber, was in dem so von ihnen gebildeten „Zeit - Raum“ zu geschehen hat. Denn stehen die Vektoren in einer anderen „Richtung“, bilden sie die „Materie“ in der „Zeit“ und im „Raum“. Und das Ganze wäre dann folglich der überall - also sowohl innerhalb der Materie als auch im Weltraum vorhandene - „Äther“. (Der bisher von der Wissenschaft geleugnet wird).

Aus diesen „Vektoren - Bündeln“ bildet sich wie gesagt - in einer anderen Stellung - die „Materie“. Die „reine Energie“ wird so zu von uns wahrgenommener „Masse“. Nach meinen Überlegungen ist also jede „Materie“ nur mehr oder weniger verdichtete „Energie“! Die wir – nur wir! – dann als Materie wahrnehmen.

Aber weiter: Diese „Zeit – Wirbel – Vektoren“ könnten auch „näher“ oder „Weiter“ von dieser Universellen Energie entfernt sein, dann stimmen alle daraus resultierenden „Frequenzen“ nicht mehr mit der durch uns wahrnehmbaren Wellenlänge überein. Die daraus entsehende „Materie“ ist aber nach wie vor „real“ – nur nicht für „uns“…

Sollte es uns – dereinst in vielleicht ein paar (100? oder 1000?) Jahren vergönnt sein, diese „Äther“ oder Zeit -„Vektoren“ manipulieren zu können, so würde uns dies aber nur dann „gelingen“, wenn wir diese Vektoren mit äusserster Präzision „verstellen“ könnten. In jeder „Zwischenstellung“ würden sie nämlich wieder zu „reiner Energie“ ( - auch gut – ) oder zu einem anderen „Ort“. Das dann vielleicht weniger gut.?

Hier folgt ein weiterer Gedanke: Wenn andere „Galaxien“ auf einem anderen „Zeitstrahl“ sitzen, ist für diese notgedrungen ihr „Geburtstag“ – vom „Urknall“ her gerechnet – nicht unbedingt „identisch“ mit „unserem“...  Wenn also die neuentdeckte Galaxie "Abell 1835 IR1916" 13,2 Milliarden Lichtjahre von uns entfernt scheint – und man nicht annimmt, dass das genau das „entgegengesetzte“ Ende des Alls ist, (was nicht sein kann, denn es hat „auf der anderen Seite von uns“ ja auch Sterne) – so ist sie gar nicht so weit entfernt von uns, sie sitzt nur einfach auf einem anderen „Vektor“ unseres „Zeit – Raum – Kontinuums“ (wie ich es jetzt in Anlehnung an die Physik „umtaufen“ möchte). Denn gemäss dem Gesetz der „festen Lichtgeschwindigkeit“ könnte sie nicht dort betrachtet werden, wo sie jetzt sitzt; das Licht allein brauchte ja bis zu uns auch 13,2 Milliarden Jahre. Und wenn ihr „Zeitstrahl“ dem „Vektor“ einer anderen Dimension folgte, wäre sie für uns einfach nicht „da“. Nicht „manifest“. Sozusagen „dunkel“. … Aber – apropos Galaxien – wenn jede Kraft eine „Gegenkraft“ bildet, so müsste bei der Entstehung unser „Welt“ ebenfalls eine „Gegenwelt“ entstanden sein. Ihre Protone wären dann „negativ“ geladen, ihre Elektronen „negativ“. Die sogenannte Antimaterie also. Aber nichtsdestotrotz „real“. Nur: - Ihr Zeitstrahl läuft in eine andere „Richtung“!! Keine Chance, dass wir uns je treffen, aber „Einfluss“ hätten Beide aufeinander! Und „träfen“ wir uns, zerstrahlten wir beide..
   
Der langen Rede kurzer Sinn:

-          Die „Zeit“ besteht aus Wirbeln einer seit dem Urknall im ganzen Weltraum vorhandenen „Ur – Energie“, und die Vektoren dieser Wirbel bestimmen ob „Etwas“ als Zeit, Ort oder Materie erscheint. Diese „Zeit“ ist gleichzeitig der „Äther“, in dem alle Strahlen „reiten“.
-          „Materie“ im Sinne eines „soliden“ Dings existiert nicht! Rein der „Spin“ der „Wirbel“ in dieser Dimension und mit dieser „Wellenlänge“ äussern sich so, dass wir das als unsere „Materie“ wahrnehmen. Das ist nicht „kompakt“. Nicht nur bestehen Atome fast nur aus „leerem Raum“. (Selbst wenn wir also die entsprechenden Subatomaren Partikel als „kompakt“ annehmen würden.) Selbst diese Partikel sind nicht „Partikel“, sondern nur „Strings“ –schwingende Energiestränge - die sogenannten „Ups“ und „Downs“) Materie ist nichts „Festes“, sondern sie erscheint uns nur so, weil unsere Gefühle und Messinstrumente darauf geeicht sind, die Wechselwirkungen der internen Kräfte dieser Wirbel als „Gewicht“ oder „Masse“  wahrzunehmen….! Nur die Wechselwirkungen all dieser Schwingungen bewirken durch ihre Abstossungs – und Anziehungskräfte, dass unsere Messinstrumente und unsere Augen - die jeweils auf diese Wechselwirkungen geeicht sind - das alles als „Materie“ wahrnehmen und dass diese Gebilde nicht auseinander fallen!
-           
Unseren Sinnen zugänglich sind nur 3 Dimension sowie der Zeitfluss.



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